Mitarbeit bei Zeitkommentare

Für Artikel und Beiträge sucht Zeitkommentare Mitarbeiter, zum Beispiel junge Journalisten, die sich ehrenamtlich in das Nachrichten-Projekt einbringen und Artikel beisteuern wollen.

Zeitkommentare sucht sowohl Journalisten in Ausbildung (Studium, Volontariat) als auch talentierte „Bürgerjournalisten“ ohne Ausbildung. Voraussetzung sind nicht unbedingt Zertifikate, sondern eine grundsätzliche Begabung, Erfahrungen und ein ausgeprägtes inneres Berufsethos. Zeitkommentare macht Nachrichten nicht von Profis für Eliten, sondern von Bürgern für Bürger.

Ein Reporter
Bist du der nächste Zeitkommentator?

Du solltest grundsätzlich wissen, wie man recherchiert und wie man Meldungen, Berichte und Kommentare aufbaut und verfasst. Weiterhin solltest du – auch privat – sehr positiv zum christlich-abendländischen Weltbild stehen und dich grundsätzlich für christlich-konservative gesellschaftliche Werte einsetzen.

Du kannst dabei nach Absprache deine eigenen Themen vorschlagen, recherchieren und einreichen. Sie müssen dabei zum Grundtenor der Seite passen. Zeitkommentare veröffentlicht deine Artikel unter deinem Namen, und sofern wir ein festes Team werden, kommst du auch mit Kurzvorstellung als Autor auf die Seite. Ein Honorar gibt es leider nicht, Zeitkommentare selbst macht keinerlei Gewinn.

Wie du sehen kannst, besteht die Seite bisher vor allem aus klassischen Meldungen, Berichten und Kommentaren. Für die Zukunft gewünscht sind durchaus auch

  • Reportagen,
  • Rezensionen (Filme, Bücher),
  • Analysen und
  • vertiefende Hintergrundrecherchen.

Bis jetzt erscheinen von mir, Christian Albrecht, mehrere neue Artikel pro Woche, durchschnittlich ein bis zwei am Tag, und ich betreibe die Social Media-Kanäle, verlinke dort Artikel und verfasse kleine Posts. Außerdem produziere und schneide ich für Zeitkommentare unregelmäßig kurze Satire-Videos.

„Sag mal, und was habe ich denn davon?“

Zeitkommentare kann dir keine Entlohnung bieten, weil die Seite selbst kein Geld generiert und ein „Freizeitprojekt“ ist. Du sammelst aber durch die Veröffentlichungen unter deinem Namen nötige Referenzen und kannst deine Fähigkeiten verbessern.

Die Autoren können sich wöchentlich digital treffen, austauschen, Themen diskutieren und ihre Arbeiten gegenseitig konstruktiv kritisieren. Durch den Austausch verbessern sich die Fähigkeiten. Du musst auch nicht regelmäßig mitarbeiten, passende Gastartikel können hier auch veröffentlicht werden.

Und für was steht Zeitkommentare ein?“

1.) Grundhaltung: Die Grundhaltung von Zeitkommentare ist eine gewisse Skepsis gegenüber Regierungen und großen Firmen. Was diese zum Beispiel in Pressemitteilungen oder -konferenzen mitteilen, wird geprüft. Journalismus soll den Staat „als vierte Gewalt“ kontrollieren, kritisch hinterfragen und zur Verantwortung ziehen. Zeitkommentare möchte Journalismus von und für die Bürger machen und steht auf Seiten des „kleinen Mannes“. Elitenjournalismus ist Zeitkommentare zuwider.


2.) Sachlichkeit: Die Seite will klar zwischen reiner Information (Bericht) und Meinung (Kommentar) trennen. Berichte und Meldungen dürfen also nicht wertend verfasst sein, sondern müssen sachlich und meinungsneutral bleiben. Das Motto lautet: „Schreiben, was ist!“ Werten und beurteilen dürfen Journalisten dagegen in eigenen Kommentaren. (Schwarz-weiß / Information-Meinung.)

Beispiel:

Ein Titel wie „Kardinal Müller verbreitet Verschwörungsmythen“ ist schon in der Überschrift wertend und nicht neutral; der Journalist schreibt zwar einen Artikel, der neutral berichten soll, er wertet Müllers Aussagen aber sofort als unglaubwürdig. Korrekt ist dagegen sachlich und neutral-beschreibend: „Hat mit Demokratie nichts zu tun“: Kardinal Müller spricht von Corona-‚Gleichschaltung'“. Der Titel gibt neutral wieder, was Müller sagt. Im Artikel darf der Autor dann durchaus Müllers Aussagen kritisch einordnen.

Inhaltlich gleichartiges Beispiel: „Karl Lauterbach verbreitet Corona-Panik“ ist eine Wertung. Richtig ist: „Karl Lauterbach: Omikron gefährdet besonders Kinder“.


3.) Tatsachenberichterstattung: Zeitkommentare versucht wie auch andere Pressemedien, vor Veröffentlichung erst gründlich die Fakten nachzurecherchieren. Das bedeutet insbesondere bei Social Media Posts zunächst nachzuprüfen, ob die gepostete Nachricht wahr ist. Die kritische Haltung gilt im gleichen Maße auch für die Verlautbarungen von Politikern, Behörden und Firmen.

Beispiel Social Media:

Eine von mir selbst gefälschte Nachricht. Links die Fälschung, rechts das Original. Die Fälschung dauerte mit Bildbearbeitung nur fünf Minuten. Es gibt scheinbar Leute, die solche Fälschungen gern in Social Media verbreiten. In der „Original-Fälschung“ hieß der Titel: „Nach Booster-Impfung – Trauer um Mirco Nontschew“. Viele glaubten es und teilten die Falschmeldung weiter. Weißt du, wie du eine Falschnachricht überprüfen kannst?

Eine weitere Fälschung. Finde diesmal selbst heraus, was die Fälschung ist.

Beispiel Firmen:

Wenn Coca Cola sagt: „Cola ist gesund!“, ist es ratsam, skeptisch zu sein. Und wenn Pfizer sagt: „Die von uns finanzierten und durchgeführten Studien zeigen, die Impfungen, an denen wir verdienen, sind sicher und wirksam!“, ist es genauso ratsam, skeptisch zu sein.

4.) „Die Lücken füllen“: Zeitkommentare möchte insbesondere berichten, was „die Großen“ nicht berichten (wollen). Wenn zum Beispiel ein bisher immer renommierter Arzt und Politiker wie Wolfgang Wodarg mit seinen Ansichten zur Coronakrise in den Leitmedien kein Gehör mehr findet, berichtet Zeitkommentare über Wodargs Ansichten.

Willst du dabei sein?

Fühlst du dich von den Worten des Journalisten Klaus Kelle über seine online-Zeitung „The GermanZ“ angesprochen? Ist das auch deine Vision? Meine ist es.

Wenn ja, dann melde dich und wir lernen uns kennen! Der Kontakt steht im Impressum.

Bis bald!

Christian Albrecht von Zeitkommentare - Nachrichten- und Meinungsseite.
Christian Albrecht von Zeitkommentare – Nachrichten- und Meinungsseite